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Üveges Gábor - polgármester

Üveges Gábor
polgármester

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Deutsch

Ich möchte Sie im Namen der Einwohner einer uralten ungarischen Siedlung sehr herzlich begrüßen.
Lernen Sie uns kennen und kommen Sie zu uns zu Besuch! Die Tore von Hernádszentandrás stehen für Sie geöffnet.
Gábor Üveges
Bürgermeister

 

Hernádszentandrás, das 494-Seelen-Dorf, befindet sich im Borsod-Abaúj-Zemplén Komitat, im südlichen Teil der Hernád-Ebene, auf dem durch den Nagy(Groß)-Hernád und Kis(Klein)-Hernád begrenzten Gebiet. Von Encs, der bevölkerungsreichsten Abaújer Siedlung, ist es 8km; von Miskolc, dem Zentrum der Region, fast 35km, und von der Miskolc – Hidasnémeti – Hauptverkehrstraße 6km entfernt.
Vom Schutzheiligen der Dorfkirche, St. Andreas (Szent András) bekam die Siedlung ihren Namen. Die später hinzugefügte Vorsilbe „Hernád” weist auf die Lage des Dorfes am Fluss hin.
Um 1310 war das Dorf im Besitz der Familie Fuggi, später finden wir es in den Händen der Familien Doby und Abády.
Noch heute sprechen die Einwohner des Dorfes und die der umliegenden Gemeinden vom „adeligen” Hernádszentandrás. Aus den auffindbaren Dokumenten geht hervor, dass mit sehr wenigen Ausnahmen jeder im Dorf als Adliger oder „edelgeborenen Herrn” oder „edelgeborene Dame” angeredet wurde. Dabei hing es nicht von dem Vermögen der Menschen ab, sondern viel mehr von ihrer Abstammung. Aber in diesem rein ungarischen Dorf lebten sowohl Kleingrundbesitzer als auch Kätner, die sich mit der Bebauung des Feldes beschäftigten.
Hernádszentandrás war im Laufe seiner Geschichte immer eine anspruchsvolle Gemeinschaft, in Bezug auf seine Arbeit und Geistigkeit, und bereicherte das Land mit zahlreichen ausgebildeten Menschen.
Hernádszentandrás ist eine stille, an Naturschönheiten reiche, landwirtschaftliche Abaújer Siedlung, die leicht zu erreichen ist. Die Luft hier ist sauber und in der Nähe gibt es nichts, was diese Gegebenheit stören könnte. Unser kleines Dorf hat eine schöne Lage, der Fluss Hernád in der Nähe fügt zu seinem Zauber hinzu. Das Dorfbild ist gepflegt, es gibt hier Gebäude, die für das Gemeinschaftsleben gut geeignet sind.
In den letzten Jahren haben wir in der Infrastrukturentwicklung große Ergebnisse erreicht: Wir haben Telefon-, Trinkwasser-, Abwasser- und Gasnetz, bis zur Mitte 2005 wurde das Kabelfernsehsystem auch ausgebaut.
In der jüngsten Vergangenheit haben wir mit unseren Bewerbungen viele Preisausschreiben gewonnen, die die Förderung des Dorftourismus, des Gemeinschaftslebens, der Alterfürsorge, der gesunden Lebensweise und der Beschäftigungen zum Ziel hatten.
Bezüglich des Fremdenverkehrs liegt uns die Entwicklung zweier Gebiete am Herzen. Im Folgenden möchte ich Ihnen daher unsere Planungen für die nahe Zukunft vorstellen.
Das eine Projekt ist die Reinigung des toten Flussarmes, der zum Kleinen Hernád gehört und von Quellen genährt wird. Wir wollen seine Umgebung in Ordnung bringen. Wir haben vor, das dazu gehörende Gebiet in der Größe von 5-6 Hektar zu kaufen, hier eineTerrainregelung anzulegen und es als attraktives Freizeitgebiet zu gestalten. Es soll Möglichkeit für Ferienlager und Abenteuertouren, Gelegenheit zum Angeln und Bootfahren geben. Lehrpfade, Feriengrundstücke und eine Vogelwarte, also ein ganzer Freizeitpark soll entstehen, mit dem das Gebiet optimal ausgenutzt wäre. Eine verzierte Holzbrücke soll es mit dem Erinnerungspark im Dorfzentrum verbinden.
Das andere große Projekt: die Renovierung des Schulgebäudes mit Säulen und Gang, das 1879 gebaut wurde. Es ist zur Zeit außer Gebrauch. Wir möchten diesem Gebäude neue Funktionen geben. Es soll für Kinderlager und Erwachsenenbildung genutzt werden, Unterkunft bieten und mit Veranstaltungen belebt werden, sodass es zum Zentrum des Dorfes wird. Es gibt eine Idee, eine sog. Waldschule zu schaffen. Außerdem möchten wir Kontakt zu den Schulen in den Großstädten aufbauen, damit Schulklassen zu Ausflügen hierher kommen können. Wir planen, hier ein „Haus der ungarischen Feste” einzurichten, in dem nicht nur die Staatsfeste, sondern auch die lokalen Festtage durch Dokumente, Volkstracht, Gebrauchsgegenstände und Gastronomien vorgestellt würden.
Wenn es uns gelingt, die Wasserversorgung des Gebäudes zu modernisieren, das Heizungssystem und das Dachgeschoss auszubauen, im Hof einen Park mit Bänken anzulegen, kann unser Dorf dadurch noch attraktiver werden.
25% der Dorfbewohner sind Senioren, 30% sind unter 18 Jahren, 30-35% der Menschen im aktiven Alter sind arbeitslos. Sie sind vor allem ausgebildete Fachleute.
Unsere Siedlung hat eine Stiftung, die hilft Ziele zu erreichen.
Was die Arbeit der Dorfverwaltung betrifft, haben wir sehr tatenreiche Monate hinter uns. Heutzutage gibt es wenige vom Staat gesicherte Quellen. Die erwähnten Gewinne sind sehr nützlich, können jedoch nicht alle unsere Probleme lösen. Zum Fortschritt brauchen wir unbedingt unsere eigene Kraft, unsere Arbeit.
Wenn wir unsere Werte nicht bewahrten, öffentlichen Plätze und Gründe nicht pflegten, verlöre Hernádszentandrás seinen Anreiz.
Unser Dorf hat das Potenzial, ein frischer Farbfleck von Abaúj zu werden, ein Ort, an dem sich die Einheimischen sowie die Gäste und Touristen zu Hause fühlen und viele schöne Erlebnisse machen können.
In Westeuropa, sogar in Transdanubien besinnen sich die in Dörfern lebenden Menschen darauf, dass sie vieles bewegen können, damit ihr Wohnort schöner wird und sich entwickelt.
Wir haben noch einen großen Rückstand, und es bedarf langer Zusammenarbeit, um spürbare Veränderungen zu erreichen.
Die Erfolge der Zukunft hängen davon ab, wie wir den Gedanken vertreten können: zu leiten bedeutet Handlung und keine Position.

Wir sind zu erreichen:

Postadresse:
Hernádszentandrás Község Önkormányzata
H-3852 Hernádszentandrás
Fő út 41.
Telefonnummer: +36 46 456-201; +36 46 556 210; +36 20 392 2784
E-Mail-Adresse: szentandras@hernadktv.hu; uvegesg@freemail.hu
Webseite: www.hernadszentandras.hu
Die Bilder von unserer Siedlung können Sie auf der Webseite „Látnivalók” (Sehenswürdigkeiten) anschauen.